ABAPéro

ABAPéro 2019

 

Jahresthema Genossenschaften
Mit den Leitideen des Stadtentwicklungskonzeptes STEK 2016 wurden neulich städtebauliche Perspektiven zur Innenentwicklung und Stadterweiterung bekanntgemacht. Pro Jahr sollen 550 neue Wohnungen erstellt werden, neue Quartiere werden entwickelt und bestehende durch Verdichtung aufgewertet.
Wir sind der Auffassung, dass sich ABAP an den Diskussionen, um die neue urbane Wohnstrategie, beteiligen sollte. Die neue siedlungspolitische Dynamik nehmen wir zum Anlass, uns vertieft mit Genossenschaften und gemeinnützigem Wohnungsbau auseinanderzusetzen.
Zusammen mit frau+sia organisieren wir im Februar eine Gesprächsrunde mit erfahrenen Genossenschafterinnen und Kennern der bernischen Genossenschaftsszene. Wir erfahren Näheres über Betriebs- und Nutzungskonzepte, Voraussetzungen, Organisationstrukturen und Gründungsprozesse. Ein theoretischer Input zum Stellenwert der Genossenschaften in Städtebau und Wettbewerben ist für März geplant.
Im Jahresverlauf besuchen wir verschiedene Genossenschaftsmodelle und gewinnen Einblicke in unterschiedliche Leitbilder, in neue Wohn- und Lebensformen sowie Geschäftsstrategien.

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ABAPéro 2018

 

Nachbarschaften und Initiativen
Drei von fünf ABAPéros führten uns – dem Jahresthema 2018 entsprechend – an Orte mit nachbarschaftlich genutzten Wohnumfeldern, Plätzen, Strassen- und Brachflächen, zu umgenutzten privaten und öffentlichen Gebäuden. Gemeinsam ist diesen Orten, dass sie durch initiative AnwohnerInnen oder BesitzerInnen mit vielen Ideen geplant und erfolgreich umgesetzt wurden.
Am Beispiel der Alten Feuerwehr Viktoria haben wir das hart mit der Nachbarschaft ausgehandelte Nebeneinander von Handwerksbetrieben, Kunstschaffenden, Asylsuchenden und Beizern erfahren.
Der Spaziergang im Mattenhofquartier führte uns zu ausgewählten Quartierperlen, welche im ABAPplaus 2017 beschrieben sind.
Beim Besuch des Warmbächliquartiers haben wir die vielseitigen Zwischennutzungen auf der heutigen Brachlandfläche kennengelernt und den Planungsprozess mit einer involvierten Genossenschaft diskutiert.
Ein ABAPéro widmete sich dem Ersatz des Frauenspitals. Die involvierte ABAP-Frau Fränzi Patzen hat uns das Provisorium des Frauenspitals vorgestellt.
Der 24. Oktober 2018 war für unsere Weiterbildung reserviert. Wir haben uns mit BIM (Building Information Modelling) auseinandergesetzt und neue Anwendungen kennengelernt.

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Fünf ABAPéros haben 2018 stattgefunden und wurden jeweils von 20-30 Frauen besucht.

28. März 2018
Alte Feuerwehr Viktoria
Führung: Manfred Leibundgut und Olivia Kaufmann
Flyer PDF / Bericht…    

25. April 2018
Ersatzneubau Frauenklinik
Führung: ABAP-Mitglied Franz Patzen
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23. Mai 2018
«Quartierperlen» als Beitrag zur Quartier Identität und Bewegung im Alltag
Führung: Marius Christen, Verein LebensRaumGestaltung und ABAP-Mitglied Jenny Leuba
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22. August 2018
Grünräume, Genossenschaften und Genuss
Warmbächli Brache und Friedbühlanlage
Führungen: Joel Engler, Projektleiter Grünraumgestaltung Stadt Bern
Simone Zimmermann, Vorstandsmitglied Genossenschaft Warmbächli und Architektin
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24. Oktober 2018
Informationen zu «Building Information Modelling» BIM
Referentinnen: Christine Loward, frau+sia, dipl. Architektin ETH / SIA und Chantal Buchser, ABAP-Mitglied, dipl. Architektin ETH / CAS ETH ARC in Digitalisierung
gemeinsame Veranstaltung von frau+sia und ABAP
Flyer PDFArtikel TEC21 / Bericht…

Mitgliederversammlung
21. November 2018, 18:00, Güterstrasse 8, 3008 Bern
19:30 Input-Vortrag «Unordnung aushalten»
Referentin: Inge Beckel
Details…

ABAPéro 2017

 

25 Jahre ABAP – Vielfalt der Berufsbilder
Architektin, Biologin, Farbgestalterin, Geografin, Grafikerin, Historikerin, Ingenieurin, Innenarchitektin, Journalistin, Landschaftsarchitektin, Planerin und Raumplanerin; Vertreterin und Beraterin von Bauträgerschaften, Politikerin, Brandschutzexpertin und Denkmalpflegerin; Selbständige, Arbeitgeberin und Arbeitnehmerin; pensioniert, in Ausbildung oder Vollzeitmutter. Die Berufe und Tätigkeitsfelder unserer Mitgliedsfrauen sind sehr vielseitig.
Wir nehmen unser 25-jähriges Vereinsjubiläum zum Anlass, den Verein und das Wissen unserer Mitglieder zu thematisieren.
Anlässlich der über das Jahr verteilt stattfindenden ABAPéros berichten Mitgliedsfrauen über ihr Schaffen und Wirken und sie stellen ihre Arbeiten vor.
25 Jahre nach der Gründungsversammlung von ABAP treffen wir uns im Lichtspiel zu einem geselligen Fest.
Die Ausstellung «Frauen planen und bauen» im Kornhausforum Bern arbeitet die ABAP-Geschichte auf: Die Früchte eines Vierteljahrhunderts engagierter Vereinsarbeit können damit der Öffentlichkeit präsentiert werden. Viele unserer Anliegen sind seit 1992 eingelöst worden – andere hoffen weiterhin auf Erfolg. Diverse Podiumsdiskussionen ergänzen die Ausstellung.

Die Aktivitäten der letzten Jahre sind auf APBAPress nachzulesen.